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AKTUELLES UND RÜCKBLICKE                                                                         

September 2017



Ab dem Wintersemester 2017/18 unterrichtet Hannes Pohlit als festangestellter 
Dozent am Institut für Dirigieren und Opernkorrepetition der Hochschule für Musik 
"Franz Liszt" Weimar die Fächer Partiturspiel und Partiturkunde.  


August 2017



Der Komponist an der Orgel: Vorprobe für das
Geistliche Konzert für Violine und Orgel 
"Humanité" (zum 500. Jubiläum der Reformation als Auftragswerk für das Internationale 
Kirchenmusikfestival in Oslo, Norwegen) an der Ladegast-Orgel in Naunhof. Die 
Uraufführung des Werkes wird im März 2018 im Dom von Oslo stattfinden. Den Orgelpart 
wird der norwegische Organist Espen Melbö übernehmen.Die deutsche Erstaufführung wird 
anlässlich des Leipziger Orgelherbstes im August 2018 in der Leipziger Nikolaikirche (mit 
der größten Orgel Sachsens) stattfinden. 


Juni 2017

Schlössernacht Schloss Hubertusburg (Sachsen), 10. Juni 2017:
Romantische Musik am historischen Steinway-Flügel im Ovalsaal des "sächsischen Versailles".
   
  


Mai 2017

Blüthner Classics Markkleeberg (Weißes Haus), 28. Mai 2017:
Klavierabend mit Werken von Liszt, Liszt-Wagner und Hannes Pohlit im 
ausverkauften Spiegelsaal am weißen Blüthner-Konzertflügel.



April/Mai 2017

Hannes Pohlit wird im Mai 2017 einen Klavierabend in der berühmten
"Blüthner Classics"-Reihe im Spiegelsaal des Weißen Hauses Markkleeberg
geben. Auf dem Programm stehen Werke von Franz Liszt, Liszt-Wagner
sowie eine Auswahl von Hannes Pohlits eigenen Paraphrases de Tango über
Melodien von Carlos Gardel. 




Februar 2017


Demo-Aufnahmen für das Verlaine-Duo mit Sima Tirov




November 2016

Hannes Pohlit übernimmt kurzfristig die musikalische Leitung eines 
Konzerts der Thüringer Symphoniker Saalfeld-Rudolstadt (5. 11. 2016).




September 2016

Die Studienpartitur von IL VENTO ist im Friedrich Hofmeister Musikverlag erschienen
und ab sofort im Musikalienhandel sowie beim Verlag bestellbar.
Bestellnummer: FH 8033
ISMN: 9790203480334




Juli 2016

Klavierabend mit Werken von Franz Liszt


April 2016

Uraufführung von
NEL FIUME ETERNO
per Clarinetto di bassetto e quartetto d'archi
(Bamberg)


H. P. mit dem Ravel-Ensemble (Solisten der Dortmunder Philharmoniker):
Seulki Ha (Viola), Markus Beul (Violoncello), Joowon Park (Violine II), Martin 
Bewersdorff (Bassettklarinette), Shinkyung Kim (Violine I)


Februar 2016

Neues Werk für Bassettklarinette und Streichquartett:
NEL FIUME ETERNO
per Clarinetto di bassetto e quartetto d'archi

Uraufführung: 23. April 2016 in Bamberg

Martin Bewersdorff, Bassettklarinette und das Ravel-Ensemble (Dortmund)




September 2015


10. August 2015



Februar 2015

Premiere von FAUST_EINS (J. W. Goethe, Faust - Der Tragödie Erster Teil)
mit der Schauspielmusik für Soli, Chor und Orchester von Hannes Pohlit
am Thüringer Landestheater Rudolstadt mit den Thüringer Symphonikern unter der
der Leitung von Oliver Weder.
Interview mit Hannes Pohlit im MDR Fernsehen am 7. 2. 2015.




Oktober 2014

Vorbereitung der Partitur von IL VENTO für die Druckausgabe.
Die Studienpartitur wird noch 2014 im Friedrich Hofmeister Musikverlag erscheinen. 





August 2014

Bericht über Hannes Pohlits Aktivitäten als Composer in residence beim Festival
"Cantiere Internazionale d'Arte" in Montepulciano/Toskana (Uraufführung von "Il Vento" für 
Orchester, "A-d-a" für Streichtrio und "Les cloches" für Klaviertrio)
    




28. Juli 2014
Porträt in der Leipziger Volkszeitung / Kultur (siehe "Presse")

 

Juli 2014
Hannes Pohlit erhält einen Kompositionsauftrag durch das Thüringer Landestheater
Rudolstadt für die Neuinszenierung von Goethes "Faust- Der Tragödie Erster Teil" im Februar
2015 mit Chor und Orchester. Dieser Auftrag beinhaltet unter anderem die Neukomposition
der von Goethe vorgesehenen Lieder und Chorszenen. Unter der Regie von Steffen Mensching
und der musikalischen Leitung von Oliver Weder singen und spielen das Ensemble des 
Thüringer Landestheaters und die Thüringer Symphoniker Saalfeld-Rudolstadt.  


Juli/August 2014: Hannes Pohlit wird für einige Tage als Komponist und Pianist zu Gast beim 
Cantiere Internazionale d'Arte in Montepulciano (Toskana) sein, wo - als Auftragswerke 
des berühmten, 1976 von Hans Werner Henze gegründeten Festivals - am 30. Juli als 
Eröffnungsstück des 2. Sinfoniekonzertes die Sinfonietta "Il Vento" und am 31. Juli im 
Gesprächskonzert "Affrontare Henze" das neue Klaviertrio zur Uraufführung kommen werden.
Das Gesamtprogramm des Cantiere kann hier abgerufen werden. 

Aus dem Einführungstext des Komponisten zum Gesprächskonzert "Affrontare Henze":

    "Es ist eine große Ehre für mich, meine Musik in einem Konzert gemeinsam vorstellen zu 
     dürfen mit der Musik Hans Werner Henzes, den ich unter allen Komponisten am meisten 
     bewundere. Seine Musik ist für mich seit rund 20 Jahren Vorbild und künstlerischer Maßstab, 
     und durch das Studium seiner Partituren habe ich Wesentliches für meine Kompositionstechnik 
     gelernt. 
     Allem Kulturpessimismus zum Trotz ist Henzes musikalisches Werk der Beweis dafür, dass 
     Schönheit und Leidenschaft in der Musik nicht nur vergangenen Zeiten angehören, sondern 
     weiterhin ihre zeitgemäße musikalische Sprache haben können, Themen, Gedanken und die 
     oftmals komplizierten Gefühle behandelnd, die die heutigen Menschen betreffen und bewegen. 
     Ich bin sicher, dass die Musikgeschichte ihn als den überragenden Meister des 20. Jahrhunderts 
     in die erste Reihe der Komponisten stellen wird und dass seine Bedeutung für die Weiterent-
     wicklung der Tonalität in den nächsten Jahrzehnten immer umfassender wissenschaftlich 
     gewürdigt werden wird. Henze hat die Musik gerettet. Er hat die Brücke zwischen der Musik 
     des 19. und der des 20. Jahrhunderts geschaffen. Durch ihn gibt es keinen „Bruch“ mehr 
     zwischen „Musik“ und „zeitgenössischer Musik“, durch ihn gibt es eine direkte Linie von Wagner 
     in unsere Zeit. 
     Ich glaube, dass meine eigene Musik deshalb vor allem auf Henzes Harmonik aufbaut. Da ich 
     nicht mit der Zwölftontechnik komponiere, begreife ich Musik innerhalb einer komplex erweiterten 
     Tonalität, innerhalb derer es verschiedene farblich differenzierte Schichten gibt, die – als ein Geflecht 
     feiner Nerven – die ganze Tiefe der menschlichen Empfindungswelt ausdrücken könnten."

                                                                                                                                       (Hannes Pohlit)


     
März 2014
Der erste Band von Hannes Pohlits Paraphrases de Tango ist pünktlich zur 
Leipziger Buchmesse im Friedrich Hofmeister Musikverlag erscheinen und ab 
sofort im Buchhandel erhältlich. Dabei handelt es sich um ein ambitioniertes Crossover-
Projekt eines zeitgenössischen Komponisten, das – ganz im Stil der virtuosen Paraphrasen, 
Opernfantasien und Bravourstücke Franz Liszts – die klassische Klavierliteratur auf exotische 
Weise bereichert. Als doppelte Hommage bildet der Zyklus von zwölf Stücken stilistisch eine 
Synthese aus der chromatischen Melodik des Tango-Altmeisters Carlos Gardel (1890-1935) 
und dem brillanten Klavierstil Franz Liszts.




       „Wie die Konturen eines Bildes in der Erinnerung verschwimmen, 
       so tritt uns die lakonische Formgebung und kantige Rhythmik 
       der klassischen Tangos nun in einer verklärten lyrischen Form 
       entgegen: entrückt in die Atmosphäre eines ebenfalls der 
       Vergangenheit angehörenden Salons, dem sie zwar nicht 
       entstammen, in den jedoch sensible Konzertpianisten und 
       ambitionierte Liebhaber sie entführen mögen.“   


      
(aus dem Vorwort des Komponisten)



        



Im Präsentationskonzert des Friedrich Hofmeister Musikverlages auf der Leipziger Buchmesse
stellte der Komponist einem zahlreich erschienenen Publikum die Stücke persönlich am Flügel
des "Klangquartiers" vor.  

    

    
    


September 2013
Hannes Pohlit erhält einen Kompositionsauftrag für ein neues Werk für Symphonieorchester für das Festival  
Cantiere Internazionale d'Arte di Montepulciano.  
Die Uraufführung wird im Juli 2014 in einem Sinfoniekonzert des berühmten, von Hans Werner Henze gegründeten
Festivals durch das Orchester des Royal College of Music Manchester unter der Leitung von Roland Böer stattfinden. 




September und Oktober 2013
Hannes Pohlit gibt drei Klavierabende mit Werken von Richard Wagner und Franz Liszt in Rheinland-Pfalz.




Juni 2013

Hannes Pohlit spielt die Uraufführung von drei Stücken aus "Paraphrases de Tango" im Benefizkonzert in der Alten 
Handelsbörse Leipzig.

  

    
Mai 2013
Hannes Pohlits Werke werden in den Friedrich Hofmeister Musikverlag Leipzig übernommen. 

    
November 2011
Hannes Pohlit dirigiert ein Konzert mit dem Kammerorchester der Hochschule für Musik und Theater Leipzig, darin u. a. 
die Uraufführung des Cellokonzerts "Contemplations", "Fünf Lieder für tiefe Stimme" von Franz Schreker sowie  
- zum 200. Geburtstag von Franz Liszt  - seine Kammerorchesterbearbeitung von Franz Liszts "Via crucis"       
            
          
Januar 2011
Uraufführung von Hannes Pohlits Orchesterparaphrase "La Chapelle de François Liszt" 
(Kompositionsauftrag durch die Thüringer Symphoniker Saalfeld-Rudolstadt zum Liszt-Jahr 2011)
durch die Thüringer Symphoniker unter der Leitung von Daniel Huppert

   

 

 




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