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BIOGRAFIE 


Foto: Hannes Pohlit bei einer Probe für "Il Vento" beim 39. Cantiere in Montepulciano, Juli 2014


Der Komponist Hannes Pohlit (geb. 1976) lässt sich in vieler Hinsicht als moderner Impressionist beschreiben. Seine Werke für 
Orchester und verschiedene Kammermusikbesetzungen sind inspiriert von der surrealistischen Vorstellungswelt des Traums und 
des unbewussten Lebens der Natur. So beschäftigt sich die Sinfonietta für großes Orchester „Il Vento“ mit dem Wirken des Windes 
und das Klaviertrio „Les Lumières de la Nuit“ mit nächtlichen Spuk- und Traumgestalten: Zeichen seiner Verbundenheit mit der 
Romantik, allerdings in einer freitonal komplexen und vielschichtigen Klangsprache, die an der Musik von Claude Debussy, Alban 
Berg und Hans Werner Henze geschult ist. Hannes Pohlit, aufgewachsen in Rheinland-Pfalz, studierte Komposition bei Róbert 
Wittinger,
Hans Zender (Frankfurt/Main) und Reinhard Pfundt (Leipzig) und lebt seit 1998 in Leipzig. Er schrieb Auftragswerke 
u. a. für den Cantiere Internazionale d’Arte in Montepulciano (Italien), wo er 2014 als Composer in Residence eingeladen war, 
das Thüringer Landestheater Rudolstadt (Schauspielmusik zu Goethes „Faust“ für Soli, Chor und Orchester, bisher 36 Aufführungen) 
und für das Ravel-Ensemble der Dortmunder Philharmoniker. Neben seiner kompositorischen Arbeit gibt er Konzerte als Pianist 
(Blüthner Artist) und als Dirigent. Von 2010 bis 2015 hatte er Lehraufträge für musiktheoretische Fächer an der Hochschule für Musik 
und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig, 2017 wurde er als hauptamtlicher Dozent an die Hochschule für Musik „Franz 
Liszt“ Weimar berufen. Die Werke von Hannes Pohlit erscheinen im Friedrich Hofmeister Musikverlag Leipzig.

 

                                                                                                                                                                                                                                                                                             
© 2009-2018 by Hannes Pohlit